Das Hygiene-Konzept der vhs Langenfeld (Stand: 15.07.2020)


Hier finden Sie das aktuelle Hygienekonzept der vhs Langenfeld. Das Konzept wird in Abhängigkeit von den jeweils geltenden Bestimmungen und nach praktischen Erfahrungen bei Bedarf angepasst.

Auf unbestimmte Zeit befindet sich Deutschland in einer Corona-Pandemie. Trotz fortschreitender Lockerungen von geltenden Schutzverordnungen findet der VHS-Betrieb unter besonderen Gegebenheiten statt. Die Volkshochschule hat den Auftrag, Bildung für alle Menschen und damit auch für Risikogruppen anzubieten. Unabhängig davon, wie groß die persönlichen Sorgen im Umgang mit der Corona-Pandemie im Einzelfall sein mögen, möchten wir im Sinne aller Teilnehmenden und Mitarbeitenden der VHS darum bitten, die in der VHS geltenden Hygieneregeln zum Wohle aller ernst zu nehmen und gewissenhaft einzuhalten. Bei allen Widrigkeiten und Unsicherheiten, welche die Corona-Pandemie für die Menschen in unserem Land mitgebracht hat, möchten wir daran erinnern, dass strenge Hygienemaßnahmen ergriffen werden, um Risikogruppen bestmöglich zu schützen. Werden die geltenden Hygienemaßnahmen hier vor Ort eingehalten, leisten wir alle gemeinsam einen Beitrag, die Corona-Pandemie einzudämmen und Mitmenschen zu schützen.

Bei der Beachtung von Präventionsmaßnahmen und der Einhaltung bestimmter Rahmenbedingungen ist die Wiederaufnahme des VHS-Betriebes grundsätzlich  möglich.

 
Personen, auf die mindestens eines der folgenden Merkmale zutrifft, haben aus Gründen des Infektionsschutzes keinen Zutritt in die Volkshochschule:

  • Positiv auf SARS-CoV-2 getestet oder als positiv eingestuft bis zum Nachweis eines negativen Tests (i. d. R. durch den AMD),
  • vom Gesundheitsamt aus anderen Gründen (z. B. als Kontaktperson Kat. I) angeordnete Quarantäne für die jeweilige Dauer


Grundsätzlich gilt:

  • Bei Atemwegssymptomen oder Fieber zu Hause bleiben.
  • Auch anderweitig erkrankten Teilnehmer*innen ist die Teilnahme am Präsenzunterricht nicht gestattet.
  • Die Lehrkräfte sind berechtigt, bei von ihnen oder Teilnehmenden beobachteten Erkältungssymptomen von Teilnehmer*innen das Angebot abzubrechen.


Um das Infektionsrisiko zu minimieren, sind folgende Orientierungshilfen zu beachten:

Persönliche Hygiene

  • Bei Krankheitszeichen und grippeähnlichen Symptomen (z. B. Fieber, trockenem Husten, Atemproblemen, Verlust von Geschmacks- oder Geruchssinn, Halsschmerzen oder Gliederschmerzen) sollten Betroffene in jedem Fall zu Hause bleiben, und sie dürfen das Kulturzentrum nicht betreten.
  • Alle Personen sind angehalten, mindestens 1,5 Meter Abstand voneinander zu halten. (Siehe hierzu auch Kursraum-Regeln). Bei Unterschreitung muss eine Mund-Nase-Maske getragen werden.
  • Berührungen, Händeschütteln oder Umarmungen sind in jedem Fall zu unterlassen.
  • Es ist darauf zu achten, mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere die Schleimhäute, zu berühren, d. h. sich nicht an Mund, Augen und Nase anzufassen.

 

Händehygiene

  • Händewaschen:
    Alle am VHS-Betrieb Beteiligten sind angehalten, sich regelmäßig und gründlich (mindestens für 20-30 Sekunden) mit Wasser und Seife die Hände zu waschen, z. B. nach dem Naseputzen, Husten oder Niesen; nach der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln; nach Kontakt mit Treppengeländern, Türgriffen, Haltegriffen etc., vor und nach dem Essen; vor dem Aufsetzen und nach dem Abnehmen einer Schutzmaske, nach dem Toiletten-Gang und nach Betreten eines Kursraumes. Zum Abtrocknen der Hände sind Handtuchpapiere und Behälter für dessen Entsorgung zu verwenden.

  • Händedesinfektion:
    Wenn gründliches Händewachsen nicht möglich ist, gilt es, die Hände zu desinfizieren. Dazu muss Desinfektionsmittel in ausreichender Menge in die trockene Hand gegeben und bis zur vollständigen Abtrocknung ca. 30 Sekunden in die Hände einmassiert werden. Dabei ist auf die vollständige Benetzung der Hände zu achten. Öffentlich zugängliche Gegenstände wie Türklinken oder Fahrstuhlknöpfe sollten möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern angefasst werden, ggf. sollte der Ellenbogen benutzt werden.

 

Husten- und Nies-Etikette

  • Husten und Niesen in die Armbeuge gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen. Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen.

 

Maskenpflicht

  • Im Gebäude sind Mund-Nasen-Schutz (MNS) oder eine textile Barriere (Mund-Nasen-Bedeckung MNB, community mask oder Behelfsmaske) mit sich zu führen. Durch das Tragen einer Maske können in unvermeidbaren Kontaktsituationen innerhalb des Gebäudes Tröpfchen, die man z. B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abgefangen werden. Das Risiko, eine andere Person durch das eigene Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden. Das Tragen einer MNS dient dem Fremdschutz und schützt nicht vor einer eigenen Ansteckung.
  • In allen Situationen, in denen innerhalb des Gebäudes der Mindestabstand zwischen Personen nicht gewährleistet ist, muss eine MNB getragen werden.
  • Ausgenommen von dieser Pflicht ist der laufende Kursbetrieb unter Einhaltung von verbindlichen Sitzplänen innerhalb der Kursräume sowie der damit verbundenen garantierten Rückverfolgbarkeit der Teilnehmenden. Ausgenommen sind zusätzlich Gesundheits- und Bewegungsangebote.
  • Das Tragen einer Maske darf nicht dazu führen, dass der Abstand zu anderen Personen unnötigerweise verringert wird.
  • Masken müssen zumindest beim Betreten der VHS auf dem Weg zum Kursraum und beim Verlassen der VHS sowie in den Pausen getragen werden, da der Mindestabstand zwischen Personen, insbesondere zu Kurs-Stoßzeiten, dort meist nur schwer garantiert werden kann.

Raumhygiene

  • Im Gebäude ist weiterhin das allgemein geltende Abstandsgebot von 1,5 Metern zu beachten. Ausnahmen dafür gelten lediglich beim Betreten und Verlassen der Räumlichkeiten bzw. des Gebäudes sowie bei Vorliegen verbindlicher Sitzpläne innerhalb der Kursräume.
  • Bei Kursangeboten mit festen Sitzplätzen kann - bei Erstellung von Sitzplänen und Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit der Teilnehmer*innen - die Abstandsregelung von 1,5 Metern in Kursräumen entfallen. Die Vorgaben zur Rückverfolgbarkeit sehen die Erfassung der Daten der Teilnehmer*innen (Name, Adresse und Telefonnummer) sowie die Erstellung eines Sitzplans vor, der erfasst, wo welche anwesende Person gesessen hat. Dieser Sitzplan muss mindestens für den Zeitraum von vier Wochen nach Kursende aufbewahrt werden.
  • Im Gebäude ist ein Mund-Nasen-Schutz (MNS) oder eine textile Barriere (Mund-Nasen-Bedeckung MNB, community mask oder Behelfsmaske) zu tragen.
  • Das Betreten des Kulturzentrums ist nur Mitarbeitenden, Lehrkräften sowie Teilnehmenden gestattet (Ausnahme: Menschen mit Einschränkungen, die Begleitpersonen benötigen).
  • In allen Fällen ist der Aufenthalt in den Gebäuden auf den notwendigen Zeitraum zu beschränken.
  • Die Reinigung der Einrichtung erfolgt täglich.
  • Personen ohne eine MNB erhalten keinen Zutritt zum Gebäude.
  • Im Kurs selbst wird zudem eine weitere tagesaktuelle Kursliste sowie ein fester Sitzplan geführt, um die Anwesenheit im Kursraum zu überprüfen bzw. die Rückverfolgbarkeit zu sichern. Für die Rückverfolgbarkeit sollten, das Einverständnis der Teilnehmenden vorausgesetzt, Name, Adresse sowie Telefonnummer dokumentiert werden.


Verlassen des Gebäudes

  • Kursleitende und Teilnehmende sollten nur so lange wie notwendig in der VHS verweilen. Wer keinen Kurs leitet oder an einem Kurs teilnimmt, verlässt das Gebäude.

Kursraum

  • Bei Kursangeboten mit festen Sitzplätzen kann bei Erstellung von Sitzplänen und Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit der Teilnehmer*innen die Abstandsregelung von 1,5 Metern entfallen. Die Vorgaben zur Rückverfolgbarkeit sehen die Erfassung der Daten der Teilnehmer*innen (Name, Adresse und Telefonnummer) sowie die Erstellung eines Sitzplans vor, der erfasst, wo welche anwesende Person bei den jeweiligen Kursterminen gesessen hat.

Wenn ein fester Sitzplan und damit Rückverfolgbarkeit nicht gewährleistet werden können, gelten folgende Regelungen:

  • Im Kursraum ist das Tragen von Masken bei gewährleistetem Sicherheitsabstand nicht erforderlich. Je nach Größe und Abstandsmöglichkeiten im Kursraum entscheidet ein*e VHS-Mitarbeiter*in individuell, ob während des Kurses die Masken temporär abgenommen werden dürfen (s. o. Maskenpflicht).
  • Die Abstandspflicht bedingt, dass insbesondere in Kursräumen Tische und Stühle entsprechend weit auseinandergestellt werden müssen und sich deutlich weniger Personen gleichzeitig in einem Kursraum aufhalten dürfen.
  • Die Tischanordnung darf durch Kursleitende oder Teilnehmende nicht verändert werden, um die Abstandsregelungen einzuhalten.
  • Die Anzahl der Stühle bestimmt die maximal mögliche Anzahl der Kursteilnehmenden, die den Raum nacheinander betreten dürfen.
  • Entsprechend der von der VHS vorgegebenen Tischordnung wird zu Beginn eines jeden Kurses ein Sitzplan erstellt, und die Teilnehmenden sollten den einmal gewählten Arbeitsplatz für alle Kurstermine beibehalten.
  • Im Eingangsbereich der Unterrichtsräume sowie des Gebäudes sind Desinfektionsstationen (Desinfektionsspender, Papierhandtücher, Papierkorb) vorhanden.
  • In den Unterrichtsräumen stehen mit der Raumnummer versehene Körbchen mit Desinfektionsmaterial bereit.
  • Partner*innen- und Gruppenarbeit sind nur mit dem*r jeweiligen festen Nachbar*in erlaubt, ansonsten sind sie ausgeschlossen.
  • Der Austausch von Materialien der Teilnehmenden untereinander ist untersagt. Arbeitsmaterialien werden vor Beginn der Unterrichtseinheit von der Kursleitung im noch leeren Raum auf den Tischen verteilt.
  • Alle u. U. von mehreren Teilnehmenden genutzten Gegenstände werden nach Gebrauch desinfiziert.
  • Unabhängig von der geltenden Schutzverordnung und verbindlichen Vorgaben, kann es für bestimmt Angebote sinnvoll sein, in ausgewählten Räumen und Kursen weiterhin das Abstandsgebot von mindestens 1,5 Metern zu garantieren, um auch für Risikogruppen die Teilnahme am Präsenzbetrieb zu erleichtern.

 

Lufthygiene

  • Besonders wichtig ist das regelmäßige und richtige Lüften, da dadurch die Innenraumluft ausgetauscht wird. Mehrmals täglich, mindestens in jeder Pause, ist eine Querlüftung bzw. Stoßlüftung bei vollständig geöffneten Fenstern, ggf. auch Türen, über mehrere Minuten vorzunehmen.
  • Fenster- und Türgriffe möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen, ggf. auch Einmaltaschentuch oder Einmalhandtücher verwenden.

 

Garderobenregelung

  • Jacken und Mäntel sind von Teilnehmenden an ihrem Arbeitsplatz zu halten, sodass es nicht zu einem direkten Kontakt der Kleidung mehrerer Teilnehmender kommt.

 

Nutzung des Aufzugs im Kulturzentrum

  • Die Nutzung des Fahrstuhls bleibt ausschließlich mobilitätseingeschränkten Personen vorbehalten. Der Fahrstuhl darf nur einzeln genutzt werden. Entsprechende Hinweisschilder werden an den Fahrstuhltüren angebracht.

 

Exkursionen

  • Gemäß der aktuell vorliegenden Coronaschutzverordnung (Stand: 15.07.2020)  dürfen Exkursionen grundsätzlich wieder durchgeführt werden. Dafür gelten die o. g. Regeln der Rückverfolgbarkeit der Teilnehmenden sowie das allgemeine Abstandsgebot bzw. die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Maske.
  • Je nach Ziel und Format der Exkursion wird eine interne Höchstgrenze von Teilnehmenden festgelegt.
  • Exkursionen im Freien erlauben unter Einhaltung von Mindestabständen eine größere Teilnehmendenzahl.
  • Bei Exkursionen zu Zielen wie Gedenkstätten, Museen oder Institutionen werden die vor Ort geltenden Hygienemaßnahmen bei der Planung der Exkursion berücksichtigt.
  • Allgemein wird die individuelle Anreise von Teilnehmenden zu Start- und Endpunkten von Exkursionen empfohlen.
  • In jedem Fall werden die Teilnehmenden im Vorfeld von der vhs Langenfeld und vor Ort von den Exkursionsleiter*innen über die für die jeweilige Exkursion geltenden Regeln und Besonderheiten unterrichtet. Besondere Situationen können z. B. der Kontakt mit unbeteiligten Passant*innen, Anwohner*innen oder Schaulustigen sein, die in unmittelbaren Kontakt mit der Exkursionsgruppe kommen.

 

Infektionsschutz in den Pausenzeiten

  • Auch in den Pausen muss gewährleistet sein, dass der vorgegebene Abstand eingehalten wird.
  • Pausen während eines Kurses finden nach Möglichkeit im Kursraum statt ? unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln (s. o.)
  • Alternativ kann das Kulturzentrum auf direktem Weg und unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln verlassen werden.

 

Hygiene im Sanitärbereich

  • In allen Toilettenräumen werden ausreichend Flüssigseifenspender und Einmalhandtücher bereitgestellt und regelmäßig aufgefüllt. Entsprechende Auffangbehälter für Einmalhandtücher sind vorhanden.
  • Toilettensitze, Armaturen, Waschbecken und Fußböden werden täglich gereinigt.

Meldepflicht

  • Die VHS-Leitung ist gemäß Infektionsschutzgesetz dazu verpflichtete, das Auftreten bzw. den Verdacht einer Infektion mit dem Erreger der Erkrankung Covid 19 beim Personal oder bei den betreuten Personen unverzüglich der zuständigen Gesundheitsbehörde zu melden.
  • Für die Rückverfolgbarkeit ist die Archivierung von Sitzplänen und Anwesenheitslisten wenigstens in Papierform für vier Wochen nach Ende des Kurses unter Einhaltung geltender datenschutzrechtlicher Vorschriften notwendig.

 

Belehrung und Kommunikation von Hygieneregeln

  • Mitarbeitende, Lehrkräfte und Teilnehmende werden ausführlich über die jeweiligen geltenden Regelungen informiert.
  • Alle am VHS-Betrieb beteiligten Personen sind ausdrücklich aufgefordert, auf die Einhaltung der lokal geltenden Regeln zu achten. Bei wiederholten Regelverstößen können Teilnehmende vom Unterricht ausgeschlossen werden.
  • Bei der Kursanmeldung werden Teilnehmende auf geltende Hygieneregeln hingewiesen.
  • Risikogruppen erhalten bereits bei der Anmeldung Hinweise dazu, in welchen Kursen ggf. das Abstandsgebot weiterhin eingehalten werden kann, um das persönliche Risiko besser einschätzen zu können.
  • Die Corona-Warn-App ist ein wichtiger Meilenstein in der Unterbrechung von Infektionsketten in der Corona-Pandemie. Die vhs Langenfeld unterstützt und empfiehlt deshalb ausdrücklich die Nutzung der Corona-Warn-App.


Besondere Bestimmungen für Gesundheitskurse und Bewegungsangebote

Für sportliche Bildungsangebote gilt im Unterschied zum übrigen Kursangebot § 9 der Coronaschutzverordnung (Stand: 15. Juli 2020):

  • Hier ist vorgeschrieben, dass zwischen den Teilnehmenden beim Zutritt, in Umkleideräumen und im Kursraum selbst ein Mindestabstand von 1,5 Metern gewährleistet sein muss.
  • Die nicht-kontaktfreie Ausübung von Sport ist in geschlossenen Räumen lediglich mit bis zu zehn Personen gestattet.
  • Im Freien ist sie mit bis zu 30 Personen zulässig, sofern über Teilnehmenden-Listen eine Rückverfolgbarkeit der Infektionsketten garantiert ist.
  • Auf dem Weg zum Kursraum und in den gemeinsam genutzten Räumen (wie Umkleiden und Sanitärräumen) ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Zwischen den einzelnen Kursen wird Zeit für Pausen eingeplant, um eine intensive Stoßlüftung zur Minimierung der Belastung durch Aerosole zu ermöglichen. Es sollte auch während des Kurses in den Pausen auf eine regelmäßige Lüftung geachtet werden (ca. 1x pro Stunde).
  • Umkleiden können genutzt werden, wenn der Zutritt mit der Maßgabe der Abstandsregelung von 1,5 Metern möglich ist. In den Umkleiden ist eine Maximalbelegung von 4 Personen gleichzeitig gestattet. Ein Schild an der Eingangstür der Umkleiden weist auf die maximale Personenzahl hin.
  • Für Entspannungskurse sind die 1,5 Meter zwischen den Teilnehmenden ausreichend.
  • Die gemeinsame Nutzung von Materialien wie Hanteln, Therabändern o. ä., die sich nicht desinfizieren lassen, ist zu vermeiden. Matten müssen von den Teilnehmenden selbst mitgebracht werden; falls dies nicht möglich ist, sollten Saunatücher zur Abdeckung der vorhandenen Matten verwenden werden.
  • Kontaktsportarten wie Kampfkunst oder Selbstverteidigung können nach Rücksprache mit den Kursleitenden auch kontaktlos eingeübt werden.


Kochkurse

  • Für Kochkurse lässt sich zunächst festhalten, dass eine Ansteckung über Lebensmittel zurzeit nicht bekannt ist. Kochkurse können also prinzipiell stattfinden.
  • Es wird darauf geachtet, dass pro Kochnische möglichst Paare aus einem Haushalt/einer Familie eingeteilt werden. Pro Kochnische arbeiten maximal 2 Personen zusammen. Die zugeteilten Kochnischen sollten während des Kochens möglichst nicht verlassen werden.
  • Es ist jedoch zu empfehlen, beim Kochen einen Mund-Nasen-Schutz und Handschuhe zu tragen.
  • Es ist besonderes Augenmerk auf die Handyhygiene zu legen; das Tragen von Handschuhen ersetzt nicht die gründliche Handhygiene.
  • Für das Probieren der Speisen sollten alle Teilnehmenden eigene Probierlöffel verwenden.
  • Für das gemeinsame Essen ist auf den Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Teilnehmenden zu achten.  

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